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17.10.21

Ernte & Röstung auf der Finca Bosque Lya in El Salvador

Die Ernte des Kaffees erfordert jedes Jahr nach althergebrachter Art eine Fülle von arbeitsintensiven Vorbereitungen. Es beginnt mit dem Abschneiden der abgeernteten Äste des Vorjahres, die nicht mehr fruchtbar sind. Dann ist auf das richtige Verhältnis von Licht und Schatten zu achten. Zwar wächst die Kaffeepflanze im Schatten großer Bäume, doch braucht sie auch Sonnenlicht, um groß und kräftig zu werden und somit müssen die schattengebenden Bäume entsprechend beschnitten werden. Die Anordnung der Bäume und das setzten der Kaffeesträucher in speziell definierten Bereichen der Plantage erfordert sehr große Erfahrung zum Thema Kaffeeanbau.

Die Kaffeepflanze braucht genügend Feuchtigkeit, um groß und kräftig zu werden. Nach dem Regen wachsen die Triebe kontrolliert: Die drei kräftigsten jeder Pflanze werden gepflegt, die restlichen abgeschnitten, sie nehmen nur Kraft weg. Der Boden jeder Pflanze wird sorgfältig bearbeitet, von Unkraut befreit, lockere, natürlich gedüngte Erde aufgeschichtet und die Pflanze mit Naturprodukten gegen Insekten- oder Pilzschädlinge geschützt.

Die Kaffeefrüchte sind nach etwa neun Monaten reif. Dann verfärben sie sich rot. Sie werden bei uns mit besonderer Aufmerksamkeit per Hand geerntet: Nur die ganz reifen, tief roten Früchte werden abgepflückt, die anderen lassen wir noch weiter wachsen, bis sie ebenfalls ganz reif sind. Dieser Prozess zieht sich über vier Monate hin.


Nach der Ernte...

... werden die Bohnen in der "Kaffeemühle" weiterbehandelt. Die geschälten Bohnen kommen in einen Wasserbottich und können dort ein paar Stunden gären. Sie werden danach intensiv gewaschen und in der Sonne getrocknet. Und schon haben wir einen Kaffee in "pergamino", d.h. eine grüne Kaffeebohne, die durch ein pergamentähnliches Häutchen geschützt ist. Wenn dieses Häutchen entfernt wird, haben wir schon einen Kaffee, den die Experten "Kaffee Oro", d.h. den 'goldenen Kaffee' nennen.